Erfahrungsbericht – Regulationsstörung

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Erfahrungsbericht – Regulationsstörung 2017-08-20T14:48:42+00:00

Erfahrungsbericht – Regulationsstörung

Erfahrungsbericht über Kaiserschnitt und Regulationsstörungen bei größeren Kindern:

Bindungsarbeit in der Schreiambulanz bei Frau Schneider

Hiermit möchte ich meine sehr guten Erfahrungen bei Frau Schneider mitteilen. Ich habe zwei Söhne im Alter von 4 und 5Jahren, die beider Bindungsstörungen haben. Weder unser Kinderarzt, Hausarzt, Hebamme, noch das von mir eingeschaltete Jugendamt konnte uns weiterhelfen.
Ich selbst bin dann an einer Depression erkrankt.

Dank Frau Schneider und Ihrer Therapie sind wir nun auf einem sehr guten Weg.

Mein jüngster Sohn Marius kam als sogenanntes Schreikind auf die Welt. Er brüllte Morgens, Mittags, Abends und die ganze Nacht.- Eigentlich immer !!! Er war bis zur Therapie bei Frau Schneider auch ein sehr schwieriges Kind – sehr schwierig! Und von nirgendwo kam Unterstützung oder Hilfe!

Mein großer war eher sehr, sehr ruhig – zu ruhig.
Eben auch kein „normales“ Kind. Zudem war er auch noch Bettnässer.
Alle Therapien bei den Ärzten und alle Ratschläge halfen nicht…

Dank Frau Schneider wurde auch aus ihm ein normales und lebhaftes Kind, seinem Alter entsprechend. Selbst im SPZ konnte man mir nicht helfen.

Es war ein langer und beschwerlicher Weg, bis wir bei der Emotionellen Ersten Hilfe ankamen. Aber es hat sich gelohn. Und jetzt frage ich mich: Warum konnte uns niemand schon früher diesen Rat geben? Denn dann wäre sehr viel für uns alle einfacher gewesen und mein Sohn hätte keine sehr große Brandverletzung am Arm haben müssen. (Da er nur durch das Geräusch des Föhnes ruhig wurde, kam es als er noch ein Baby war zu einem schrecklichen Unfall an dessen Narben wir ein Leben lang erinnert werden).

Vielleicht wäre selbst ich nicht in eine Depression gefallen…
Und vieles wäre viel einfacher für unsere gesammte Familie gewesen.
Wobei die EEH auch mir selbst super geholfen hat.
Hätten wir diese Therapieform nur früher kennengelernt und wir wären von Anfang an auch eine ganz normale Familie gewesen und es wäre uns sehr , sehr viel erspart geblieben.

Bader Daniela